JOSÉ RAZÕES

N L P mit Herz

Neuro-Linguistisches Programmieren in Deutschland und Portugal

Lexikon

Absicht
Der Zweck, die Intention des Zieles unabhängig vom Verhalten.

Anker
Ist ein Reiz, der natürlich auftritt oder mit Absicht gesetzt werden kann und eine bestimmte Reaktion hervorruft.

Assoziiert
Wir sind assoziiert, wenn wir mit einem Erlebnis oder einer Erinnerung total verschmolzen sind. Alle unsere Sinne (VAKOG) sind ganz bei dem, was wir tun.

Backtrack
Zurückgeben, etwas wiederholen oder zusammenfassen.

Beliefs
Bestimmen unsere innere Realität, was wahr, falsch oder richtig ist, was Mann / Frau sein bedeutet und wie diese Rollen gelebt werden. Innere Realität, die nicht unbedingt der äußeren Wahrheit entsprechen muss.

Bewusstes
Bewusst ist mir alles, was ich im Augenblick bewusst wahrnehme oder auf das meine Aufmerksamkeit gerichtet ist.

Chunking
Veränderung der Wahrnehmung, in der man um eine logische Ebene hinauf oder hinunter geht. Beispiel: Baum – Chunk hinauf = Wald, Chunk hinunter = Blume.

Dissoziiert
Nicht mit dem ganzen Bewusstsein in einem Erlebnis sein, Beobachterposition.

Downtime
Wenn die Aufmerksamkeit nach innen auf die eigenen Gefühle und Gedanken gerichtet ist, begleitet von Trancezuständen.

Epistemologie
Sich mit der Frage beschäftigen, untersuchen, wie und woher wir wissen, was wir wissen.

Evokation
Das Hervorrufen eines Zustandes durch ein bestimmtes Verhalten oder eine bestimmte Aussage.

Führungssystem
Auch Präferenz-Kanal genannt, bevorzugter Sinneskanal mit welchem wir die Welt bewusst wahrnehmen

Future Pace
Schritt in die Zukunft: Sich vorstellen, wie man das Ziel erreicht hat, Motivierende Frage.

Generalisierung
Das Erlebnis oder der Prozess der Verallgemeinerung. Beispiel: Person X aus Land Y ist sympathisch, also sind alle Personen die aus Land Y kommen sympathisch.

Inkongruenz
Innerer Konflikt, der im Verhalten sichtbar wird, wenn wir bezüglich eines Ziels oder einer Aussage Einwände haben.

Kalibrieren
Wahrnehmung des inneren Zustands einer Person anhand verbaler und nonverbaler äußerer Signale.

Kinästhetisch
Die Gefühlsebene: Fühlen, Tasten, Anfassen, Empfindungen. Gefühle, die im momentanen Erleben sowie aus der Erinnerung wahrgenommen werden.

Komplexe Äquivalenz
Wenn zwei verschiedene Aussagen miteinander verknüpft werden oder sind. Beispiel: Du liebst mich nicht – weil du mir keine Blumen schenkst.

Kongruenz
Wir sind kongruent, wenn wir mit allen Teilen unserer Persönlichkeit voll hinter einem Ziel oder einer Aussage stehen.

Reframing
Den Inhalt einer Aussage so umdeuten, dass eine andere Bedeutung entsteht.

Meta-Modell
Modell zum Erforschen der Tiefenstruktur der Sprache, mit dessen Hilfe man Tilgungen, Generalisierungen und Verzerrungen in Aussagen nachgeht. Ziel dabei ist es, die Aussagen wieder mit der Sinneserfahrung in der Tiefenstruktur zu verbinden. Das Meta-Modell besteht aus Fragen.

Metapher
Indirekte Kommunikation durch Geschichten oder Sprachfiguren, wobei eine Lösung oder Anregung impliziert wird, ohne sie direkt auszusprechen.

Milton-Modell
Aussagen auf der Ebene der Oberflächenstruktur der Sprache, die genutzt werden können, um Verbindung mit unbewussten Ressourcen herstellen. Eine sehr elegante und kunstvolle Art, Menschen zu pacen.

Nominalisierung
Ist der Prozess, in dem aus einem Verb ein Substantiv wird. Wir philosophieren so gerne über Nominalisierungen, weil sie zu abstrakt sind. Ziel ist es, sie wieder zu spüren und zu leben.

Ökologie
Jedes Verhalten hat Konsequenzen für Ihr Umfeld. Bei der Ökologie wird überprüft, ob das Gleichgewicht aller Elemente oder Teile in einem System weiterhin bestehen bleibt.

Pacing
Rapport mit einer anderen Person oder Personen herstellen, verbal und durch Spiegeln der Körpersprache.

Prädikat
Wort, das sich auf die Sinneswahrnehmung bezieht und die Benutzung eines bestimmten Repräsentationssytems anzeigt.

Rapport
Vertrauen ist die Basis jeder erfolgreichen Kommunikation. Vertrauen entsteht, wenn der Rapport da ist. Rapport entsteht, indem wir den Tonfall, die Sprechgeschwindigkeit, die Gestik, die Grundhaltung in Werten und Einstellungen mit unserem Gesprächspartner teilen. Das Annehmen der anderen Person, wie sie ist.

Repräsentation
Die Art und Weise, wie wir unsere Gedanken und Vorstellungen mit Hilfe von Sinneswahrnehmungen strukturieren.

Repräsentationssytem
Bevorzugter Sinneskanal den wir benutzen, um Information intern zu verarbeiten.

Ressourcen
Sind alle in uns verfügbaren Möglichkeiten, ein Ziel zu erreichen. Natürliche Ressourcen sind Lachen, Tanzen, Sport, Musizieren, etc.

Strategie
Gedanken und Verhalten strukturieren, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder eine bestimmte unbewusste Fähigkeit bewusst und somit lernbar machen.

Submodalitäten
Kleinste Bausteine unserer Gedanken, basierend auf unseren fünf Sinnen (VAKOG). Repräsentationssysteme.
Beispiele: Hell, dunkel, bunt, Entfernung, laut, leise, duften, salzig, bitter, kalt, warm, etc..

Synästhesie
Verbindung eines Sinneskanals mit einem anderen.

Tilgung
Während des Sprechens oder Denkens wird ein Teil der Erfahrung ausgelassen.

Time Line
Linie, entlang welcher wir unsere Erfahrung der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft speichern und ordnen.

Trance
Ein nach innen gerichteter Zustand von höchster Aufmerksamkeit.

Überlappen
Von einem Repräsentationssystem in das andere führen. Beispiel: “ Ich sehe das Meer und höre das Rauschen der Wellen.“

Unbewusstes
Alles was uns im Augenblick nicht bewusst ist. Beispiel: „Sie atmen, jetzt ist es Ihnen bewusst, vor einer Sekunde war es Ihnen noch unbewusst.“

Uptime
Ist der Zustand, wenn die Aufmerksamkeit und die Sinne nach außen gerichtet sind.

Wahrnehmungsposition
Ist die Betrachtungsweise, die ich während einer bestimmten Situation einnehme. Es gibt drei Möglichkeiten: Mit meinen Augen gesehen (erste Position), mit den Augen des anderen (zweite Position) oder aus der Beobachterposition (dritte Position).

Ziel (Outcome Frame)
Kriterien, die notwendig sind, um ein Ziel zu erreichen.



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